Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks und Einhaltung der CSR-Verpflichtungen in der Logistik: Wie lassen sich im Lager konkrete Maßnahmen umsetzen?
- Karine Morel
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Inhaltsverzeichnis
Die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks in der Logistik ist für Unternehmen zu einer strategischen Priorität geworden. Regulatorischer Druck, steigende Kundenerwartungen, höhere Energiekosten und Dekarbonisierungspläne – Supply-Chain-Abteilungen und Lagerverantwortliche stehen heute an vorderster Front der ökologischen Transformation.
Doch wie lässt sich der CO₂-Fußabdruck in der Logistik reduzieren, ohne die betriebliche Effizienz zu beeinträchtigen? Wie können CSR-Verpflichtungen einfach, messbar und wirtschaftlich in die Logistikprozesse integriert werden?
In diesem Artikel stellen wir die wichtigsten Hebel zur Reduzierung von CO₂-Emissionen vor und präsentieren einen bewährten Ansatz: die CGP COMBO Solution, eine 100 % recycelbare Alternative, mit der Kunststoffverpackungen bei der Palettierung ersetzt und reduziert werden können.
1- Warum spielt die Logistik eine entscheidende Rolle beim CO₂-Fußabdruck von Unternehmen?
Die Logistik verursacht einen erheblichen Anteil der CO₂-Emissionen eines Unternehmens, insbesondere durch:
- Kunststoffverpackungen (Stretchfolie, Hauben, Umreifungsbänder usw.)
- Transporte (Lkw, Palettenrückführungen, Umschlagvorgänge)
- Lagerprozesse (mehrfache Palettenbewegungen, Umpacken)
- Verluste und Transportschäden aufgrund unzureichender Ladungsstabilität
In vielen Lagern wird nach wie vor übermäßig viel Stretchfolie oder Kunststoffhauben eingesetzt. Diese kurzlebigen Kunststoffe erhöhen jedoch den CO₂-Fußabdruck der Logistik erheblich und erschweren das Erreichen der CSR-Ziele.
Die gute Nachricht? Es gibt Lösungen, die diese Auswirkungen reduzieren, ohne die Abläufe zu stören – und gleichzeitig sogar die Produktivität steigern.
2- Wie lässt sich der CO₂-Fußabdruck in der Logistik reduzieren? Die wichtigsten Hebel
Die wirksamsten Maßnahmen zur schnellen Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks in der Logistik sind:
✔️ 1. Kunststoffverpackungen durch recycelbare Papieralternativen ersetzen
Sofortige CO₂-Reduzierung: Jedes eingesparte Kilogramm Kunststofffolie bedeutet weniger Emissionen, weniger Abfall und geringere Entsorgungskosten.
✔️ 2. Die Stabilität der Paletten optimieren
Eine besser stabilisierte Palette bedeutet:
→ weniger Transportschäden,
→ weniger Logistikrückläufe,
→ weniger Umpackvorgänge,
→ weniger zusätzliche Transporte.
Jeder vermiedene Schaden reduziert den CO₂-Fußabdruck unmittelbar.
✔️ 3. Die Anzahl der Stretchwickelzyklen reduzieren
Weniger Wickelungen = weniger Kunststoff + weniger Arbeitszeit + geringerer Energieverbrauch.
✔️ 4. Das Recycling am Ende des Lebenszyklus erleichtern
Antirutschpapier und Monomaterial-Lösungen können problemlos dem Papier- und Kartonrecycling zugeführt werden. Dadurch werden CSR-Ziele unterstützt und gleichzeitig die Abfallentsorgung vereinfacht.
3- CSR-Verpflichtungen in die Logistik integrieren: Welche konkreten Maßnahmen gibt es?
Die Einhaltung von CSR-Verpflichtungen in der Logistik basiert auf:
- Zertifizierten, recycelbaren Lösungen, die mit dem Papierrecycling kompatibel sind
- Messbaren Kennzahlen (kg eingesparter Kunststoff, eingespartes CO₂, % recycelter Karton)
- Sichtbaren, messbaren und nachhaltigen Maßnahmen
- Der Reduzierung von Kunststoff an der Quelle anstatt lediglich eines „besseren Recyclings“
Vor diesem Hintergrund entscheiden sich immer mehr Industrie- und Logistikunternehmen für die CGP COMBO Solution, einen ganzheitlichen Ansatz, der darauf abzielt, den Kunststoffverbrauch und die CO₂-Emissionen gleichzeitig zu reduzieren.
4- Die CGP COMBO Solution: Eine konkrete Lösung zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks in der Logistik
Die COMBO Solution vereint drei 100 % recycelbare Innovationen, die einen Großteil der Kunststoff-Stretchfolie ersetzen können.
🔹 1. STABULON® – Die Antirutsch-Zwischenlage, die den Einsatz von Stretchfolie reduziert
Die STABULON® Palettenzwischenlage:
- stabilisiert die Ladung ohne zusätzliche Stretchfolie,
- verhindert das Verrutschen der Produkte,
- gewährleistet einen hohen Zusammenhalt der Palette.
Ergebnis:
👉 Bis zu 50 % weniger Stretchfolie in zahlreichen Logistikprozessen.
👉 Weniger Nachwickeln, weniger Transportschäden und weniger CO₂-Emissionen.
🔹 2. STABUSTRAP® – Das wiederverwendbare elastische Palettierungsband
Im Gegensatz zu herkömmlichen Sicherungsfolien ist STABUSTRAP®:
- über mehrere Zyklen wiederverwendbar,
- ersetzt Gruppierungs-Stretchfolie,
- erleichtert Kommissioniervorgänge,
- am Ende seiner Lebensdauer recycelbar.
Ergebnis:
👉 Sofortige Reduzierung von Einwegkunststoffen im Lager.
👉 Weniger Abfall und geringere Materialkosten.
🔹 3. STABUSTOP® – Antirutsch-Palettenfüße
Die STABUSTOP® Palettenstabilisatoren:
- sichern die Palettenfüße,
- reduzieren das Verrutschen und Umkippen von Paletten,
- vermeiden den übermäßigen Einsatz von Stretchfolie zur zusätzlichen Sicherung.
Ergebnis:
👉 Eine stabile Palette, ohne sie mit zusätzlichem Kunststoff zu umwickeln.
👉 Weniger Verluste = weniger unnötig erzeugtes CO₂.
5- Messbare Vorteile: Wie reduziert die COMBO Solution den CO₂-Fußabdruck?
✔️ 30 % bis 70 % weniger Stretchfolie aus Kunststoff
→ Weniger CO₂-Emissionen bei Herstellung und Entsorgung.
✔️ Stabilere Paletten = weniger Transportschäden = weniger zusätzliche Transporte
Jede vermiedene Rücksendung trägt unmittelbar zur Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks in der Logistik bei.
✔️ Einfache Entsorgung über den Papier- und Kartonrecyclingkreislauf – ohne aufwendige Sortierung
→ Im Einklang mit den CSR-Richtlinien und den Anforderungen des AGEC-Gesetzes.
✔️ Höhere Produktivität
→ Weniger Stretchwickeln, weniger Handling und geringerer Energieverbrauch.
✔️ Sichtbares CSR-Engagement
→ Vereinfachte interne und externe Kommunikation mit Kennzahlen wie:
„% Kunststoffreduzierung“, „eingesparte Tonnen CO₂“, „100 % recycelbar“.
6- Warum entscheiden sich Logistikverantwortliche für diese Lösung?
Große Logistikdienstleister und Industrieunternehmen, die die CGP COMBO Solution bereits einsetzen, schätzen insbesondere:
- die einfache Implementierung,
- den direkten wirtschaftlichen Nutzen,
- den bedeutenden Beitrag zu ihren CSR-Zielen,
- die tatsächliche Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks,
- die verbesserte Stabilität ihrer Paletten.
Diese Lösung beantwortet die entscheidende Frage:
👉 Wie lässt sich der CO₂-Fußabdruck in der Logistik reduzieren und gleichzeitig die CSR-Verpflichtungen erfüllen?
➡️ Durch die direkte Reduzierung des Kunststoffverbrauchs, eine bessere Palettenstabilisierung und den Einsatz recycelbarer Materialien.
Fazit: Die Reduzierung des CO₂-Fußabdrucks in der Logistik beginnt mit einfachen und messbaren Maßnahmen
Der Übergang zu einer nachhaltigeren Logistik ist nicht nur eine regulatorische Verpflichtung, sondern auch ein echter Leistungsfaktor. Mit Lösungen wie STABULON®, STABUSTRAP® und STABUSTOP® können Unternehmen ihren CO₂-Fußabdruck schnell reduzieren und gleichzeitig ihre Produktivität steigern.
Die CGP COMBO Solution bietet eine umfassende, praxisnahe und nachhaltige Antwort auf die CSR-Herausforderungen moderner Lager.
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